Erfahrungsbericht Norbert

Erlebnisse mit Jesus Christus

Als Schwerbehinderter mit Jesus leben

Ein Erfahrungsbericht von Norbert Poppenmaier

Norbert Vorneweg. Gott hat sich mir offenbart, aus diesem Grund gebe ich tlw. in Klammern Bibelstellen an. Also auch als Beweis, dass ich nicht aus mir selbst rede und hier Erfindungen verbreite. Nachfolgend in wenigen Sätzen nun mein Leben als Sünder, Gottes Offenbarungen und dann das Leben als Schwerbehinderter im Rollstuhl.

Von Anfang an hatte ich mit Religion und Kirche nichts am Hut, damit kam ich nicht klar. Mit 13 Jahren wurde ich als Zigarrenraucher und Schwarzfahrer bekannt. Als 18jähriger hatte ich wegen Diebstahl mit der Polizei zu tun. Daraufhin habe ich mich geändert, aber nicht, weil ich etwas besser geworden bin, sondern weil ich Angst hatte, wieder erwischt zu werden.

Durch einen Unfall lernte ich meine Frau kennen. An diesem Tag war die Losung: „Gott tut große Dinge, die wir nicht verstehen.“ (Hiob 37,5) Jetzt haben wir 4 Kinder. Sie glaubte an Christus. Die Frage, ob ich ein Sünder war, stellte sich bei meiner Vergangenheit nicht. Vielmehr beschäftigte mich die Frage „hat die Bibel recht?“, wenn nämlich deren Aussagen der Wahrheit entsprechen, dann war ich ohne Jesus für immer verloren!

Desweiteren ist mir aufgefallen, dass alle Zusagen an Rettung und ewiges Leben an eine Bedingung geknüpft sind, laut Johannes 3,36 Jesus zu vertrauen. Und nach meinen ersten Gebetserhörungen wusste ich, die Bibel hat wirklich recht! Aber noch etwas liess mich nicht los: Jesus hat mich zuerst geliebt, als ich von ihm noch nichts wußte (1. Johannes 4,19). Er liebte mich so sehr, das er sein Leben für mich opferte, indem er am Kreuz für meine Schuld und Sünde, aber auch für meine Krankheit starb (Jesaja 53,3-5).

Aufgrund dieser Offenbarungen übergab ich mein Leben an Jesus Christus, ich bereute meine Sünden und er hat mir alle Strafe erlassen (1. Johannes 1,9). Einige Zeit später habe ich mich gemäss der Heiligen Schrift taufen (eintauchen) lassen.

1989 hat man bei mir MS festgestellt. Wie es geistlich aufwärts ging, so ging es körperlich nach und nach abwärts. Seit 99 lebe ich jetzt in einem Heim für Schwerbehinderte und sitze im Rollstuhl. Mein Trost ist Römer 8,18: Dieser Zeit Leiden ist nichts im Vergleich zu der Herrlichkeit, die mich erwartet. Täglich erfahre ich, was in Psalm 68,20 steht: der Herr legt eine Last auf, aber er hilft auch, sie zu tragen.

Norbert Poppenmaier, c/o Hofgut Müller, Hauptstr. 45, 88356 Ostrach – Tel. 07585/935824

Anmerkung:
Norbert liegt mittlerweile unbeweglich im Bett, hält aber an seinem Glauben an Jesus Christus, den er bald zu sehen hofft, fest.


Erlebnisse mit Jesus Christus – Erfahrungsbericht

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