Erfahrungsbericht Barbara

Erlebnisse mit Gott – Erfahrungsbericht

Mein Name ist Barbara Best. Ich bin in Süddeutschland geboren und lebte dort bis Anfang 30. Danach zog ich mit meinem Mann (jetzt Ex) und 2 Kindern nach Hannover.

Dort bekam ich 2 weitere wundervolle Kinder und machte mich mit meinem Ehemann selbständig. Alles 'lief sehr gut', die Kinder gesund, die Firma war sehr erfolgreich und ich mangelte nichts. Zwar tat ich mir etwas schwer, dass meine Familie und langjährigen Freunde nun so weit weg wohnten (dies war auch der Grund, dass wir anfänglich etwa alle 7 Wochen nach Süddeutschland fuhren), aber ansonsten lebten wir uns sehr gut ein.

Bei einem dieser Besuche (wir waren Gäste in dem Haus meiner ehemaligen Schwiegereltern), meldete sich mein Bruder zu Besuch an zusammen mit seiner lieben Frau. Wir sassen in der Wohnküche und diskutierten über den Jugoslawienkrieg, der gerade voll in Gang war. Mein Bruder erwähnte, dass dies das Werk Satans wäre und ich dachte nur: wer glaubt denn in unserer aufgeklärten Zeit daran, dass es einen Satan gibt?!, sagte aber nichts dazu. Was mir allerdings auffiel war, dass jedesmal, wenn ich in die Runde schaute, es war, als ob hinter meinem Bruder eine 1000 W Birne an wäre, so leuchtete er (ich wurde bei manchen Telefongesprächen in Hannover von meiner Familie aus Süddeutschland angesprochen, ob ich von meinem Bruder auch gehört hätte, er würde in letzter Zeit so viel über JESUS und GOTT reden. Meine Antwort war, dass sie ihn doch lassen sollten, wenn es ihm gut täe). Was ich damals natürlich nicht wusste war, dass dies der Grund seines Leuchtens war. Allerdings weiss ich nicht, ob es auch die anderen bemerkt hatten. Ich habe nie jemanden deswegen was sagen hören.

Als die Gäste nach Hause gingen, begaben wir uns in unsere Zimmer. Mein Ehemann schlief mit den 3 'Grossen' in einem Zimmer, um nicht gestört zu werden von der Kleinsten, die bei mir lag. Ich machte das Licht aus und legte mich ins Bett. Sogleich vernahm ich, dass in meinem Herzen der Name JESUS mit Grossbuchstaben geschrieben wurde. Gleichzeitig begann ein Licht zu scheinen in Türhöhe und Türbreite, ich wurde ca. 50 cm waagrecht hochgehoben, fühlte mich leicht wie eine Feder und hörte eine angenehme Stimme zu mir sagen: "willst du mir nachfolgen?" Ich dachte, JESUS ist doch im Himmel (das ist so hängengeblieben vom Religionsunterricht), und wenn du jetzt 'ja' sagst, musst du vielleicht sterben. Dann hörte ich plötzlich eine andere, sehr schmutzige Stimme im anderen Ohr: "JESUS-Nachfolge, weisst du denn, was das bedeutet? Da kannst du nicht mehr im Luxus leben und Reisen, Schmuck, Urlaub, das kannst du vergessen. Jetzt, wo es euch so gut geht und das Geld nur so reinfliesst… "Als ich das hörte, dachte ich, ja, das ist wahr, darauf habe ich eigentlich mein ganzes Leben gewartet. Und so sagte ich in meinem Herzen, nein, das will ich jetzt noch nicht. Vielleicht einmal später, wenn ich alt bin… Sofort war alles vorbei, kein Licht usw. und ich lag wieder ganz normal (und so schwer wie zuvor – ich hatte zugenommen nach 4 kurz aufeinanderfolgenden Geburten 🙂 in meinem Bett und dachte: Was war das denn? Ich konnte es erst niemandem erzählen, erst 1/4 Jahr später meinem Ehemann. Er sagte daraufhin kein einziges Wort.

Ca. 5 Monate nach diesem Erlebnis bekam ich starke Rückenschmerzen. Es war ein Virus, die Ärzte hatten kein Mittel, das half. Ich ging nachts in den Keller und biss in ein Kissen, um vor Schmerzen zu schreien und um niemandem aufzuwecken. Bei dieser Gelegenheit erinnerte ich mich an das 'Vater unser', das Gebet, das ich in meiner Kindheit gelernt hatte. Dies betete ich sehr oft diese Tage. Nach ein paar Tagen hatte die Krankheit mich verlassen.

Ca.1 Monat später kam mein Bruder mit seiner Frau und ein paar jungen Freunden, alles Christen, zu Besuch. In mir wehrte sich etwas ganz stark dagegen, ich liess sie aber trotzdem kommen. Als sie dann hier waren, fühlte ich mich total wohl in ihrer Gegenwart. Meinen Bruder versuchte ich über die Bibel auszufragen. Ich musste ihm alles aus der Nase ziehen, das hat mich total genervt. Andererseits hat es mich noch neugieriger gemacht, glaube ich. Schliesslich bekam ich bei einem Stadtspaziergang von einem christlichen Stand, den wir rein 'zufällig' streiften, ein Neues Testament und ein Buch 'JESUS unser Schicksal ' geschenkt. Dies begann ich zu lesen und der Wunsch, dass JESUS jetzt in mein Leben käme, war plötzlich sehr stark. Die Worte im Neuen Testament bewegten mich sehr. Besonders als ich auf meine Frage, ob JESUS mir vergeben hätte, dass ich IHN zuvor abgelehnt habe, ER mir durch die Bibelstelle Lukasevangelium Kapitel 7, Vers.36-50, geantwortet hat. Von da an begann mein Leben mit JESUS CHRISTUS . Ein ganz neues Leben begann!

Fortsetzung folgt 🙂


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Roland Best

Über Roland Best

Roland Best ist Wirtschaftsinformatiker und Internet Erfolgshelfer mit Hauptfokus auf erfolgsoptimiertes Online Business und verkaufsoptimierte Webseiten.
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